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Auch für den kommenden Samstag, 05.02.2022, haben Gegnerinnen und Gegner der Coronamaßnahmen eine Demonstration angemeldet und wollen durch Koblenz marschieren. Dem möchten sich Bürgerinnen und Bürger unter dem Dach von „Koblenz Solidarisch“ entgegenstellen.

Mit Hinblick auf die Morde an der Polizeianwärterin und dem Polizeibeamten in Kusel ruft „Koblenz Solidarisch“ zu Protest in angemessener Weise auf. Das Bündnis verzichtet bewusst auf eine große Aktion, die Kräfte der Polizei bindet, und ruft zu einer Mahnwache ab 18:00 Uhr auf dem Clemensplatz in Koblenz auf. Hier wird den Opfern der Pandemie sowie der getöteten Polizistin und dem Polizisten gedacht. Wer möchte kann auch gerne  Kerzen und Trauerflor mitbringen, um ein Zeichen zu setzen.

Der sogenannte „Corona-Spaziergang“ soll auch diesen Samstag wieder durch mehrere Stadtteile in Koblenz führen. Am letzten Samstag drückten viele Anwohnerinnen und Anwohner ihren Unwillen und ihr Unverständnis über diese „Corona-Spaziergänge“ auf kreative Weise aus. Einige platzierten Schilder und Plakate auf Privatgrundstücken,  andere schalteten demonstrativ ihr Licht aus oder spielten Musik ab. So machten Koblenz deutlich, dass viele Schängelinnen und Schängel sich solidarisch verhalten und die sogenannten „Spaziergänge“ ablehnen. Im Boelckequartier organisierten Anwohnerinnen und Anwohner kurzfristig eine kleine Kundgebung, um ihre Haltung zu zeigen.

Anwohnerinnen und Anwohner, die aktiv werden möchten und dafür Unterstützung benötigen, können sich gerne an das Bündnis wenden: www.koblenz-solidarisch.de und kontakt@koblenz-solidarisch.de

Auch die Koblenzer Erklärung kann weiterhin unterzeichnet werden, aktuell sind es über 600 Personen und Organisationen die auf diesem Weg öffentlich Haltung zeigen!

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